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höhere marktrelevanz durch erlebbare markenidentität – strategie, kreation und architektur im markenbildungsprozess
in 3 kurzvorträgen stellte sons dar, wie auch mittelständische firmen von den großen marken lernen und die gleichen prinzipien für sich anwenden können. welche voraussetzungen und rezeptur für eine marke erfolgreich ist, zeigte thomas stricker im strategie-teil auf und erklärte anhand konkreter beispiele, welche wertschöpfung starke marken im btoc- und im b2b-segment erreichen können.
tobi stricker gewährte einblicke in den kreationsprozess und machte deutlich, dass auch große marken-unternehmen fehler machen, wenn markenpositio-nierung und markenkommunikation nicht authentisch sind. anhand vieler eindrücke aus eigenen projekten wurde deutlich, wie groß der beitrag der kreation auf die markenausstrahlung nach innen und nach aussen ist.
markus müller-kempf verdeutlichte abschließend, welche bedeutung erlebbare räume für mitarbeiter und kunden haben und wie die markenpersönlichkeit die wahrnehmung und die kultur beeinflussen kann. austauschbare büros, hotels, industriegebäude oder messstände verschenkten das potential, kunden und mitarbeiter für das unternehmen zu begeistern.
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